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Ernährung in der Schwangerschaft


Ernährung in der Schwangerschaft

Die richtige Ernährung spielt eine wichtige Rolle für die gesunde Entwicklung des Babys.

Wenn Sie ein Kind erwarten, „essen Sie für zwei“  . Das bezieht sich aber nicht auf den Kalorienbedarf. Der steigt nur mäßig an. Schwangere Frauen benötigen gerade mal 250 Kalorien mehr als Nicht-schwangere.

Es bezieht sich aber auf die Zusammensetzung der Nahrung. Empfeh-lenswert ist ein Mix aus frischem Obst und Gemüse, frisch gepressten Säften, Vollwertkost, fettarme Käse- und Fleischprodukte sowie Milch und Milchprodukte, Seefisch wie Seelachs, Kabeljau, Schellfisch – aber Vorsicht bei einigen Seefischarten s. unten!

Trinken Sie in der Schwangerschaft mindestens 1-2  Liter! Am besten eignen sich ungesüßte Tees (sonst Vorsicht Kalorienfalle!), frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte oder Wasser.


Besonders wichtig in der Schwangerschaft  sind:


Folsäure
Dieses Vitamin der Gruppe der B-Vitamine ist für die Entwicklung eines intakten Nervensystems und zur Prophylaxe eines „offenen Rückens“ unentbehrlich. Natürlicherweise kommt es in grünem Blattgemüse und Vollkornprodukten vor. In der Schwangerschaft ist eine zusätzliche Gabe in Tablettenform empfehlenswert, um eine Mindestmenge am Tag zu garantieren.


Jod
Jod ist ein wichtiger Stoff für die Schilddrüsenfunktion der Mutter wie auch des Kindes. Es kommt vor allem im Seefisch vor. Im mitteleuropäischen Raum besteht generell eine gewisse Unterversorgung mit Jod, besonders in der Schwangerschaft, da der Jodverbrauch steigt. So empfehlen wir Ihnen eine prophylaktische Jodeinnahme in Tablettenform, da Jodmangel in der Schwangerschaft auch Einfluss auf die Hirnentwicklung des Ungeborenen hat.


Eisen
In der Schwangerschaft und Stillzeit steigt der Eisenbedarf auf mindestens 30 mg/Tag. Eisen ist ein wichtiges Mineral für die Versorgung mit Sauerstoff. Eisen findet sich besonders im Blattgemüse und Fleisch.


Meiden Sie dagegen:


  • Ungewaschenes Obst und Gemüse  -  Toxoplasmosegefahr !
  • Roh- und Vorzugsmilch (= nicht wärmebehandelte Milch)
  • Rohmilchkäse   -   Listeriosegefahr !
  • Nicht richtig durchgegarte Eier (rohes Ei, noch flüssiges gebratenes oder gekochtes Ei), rohes Geflügel  -   Salmonellengefahr
  • Rohes Getreide (Frischkornmüsli)   -    Schadstoffbelastung
  • Rohes Fleisch (Tartar, Mett, Capriccio)
    Pökelfleisch (Kassler, Rauchfleisch)
    Streichfähige Rohwurst (Teewurst, Mettwurst)
    Roher Fisch (Sushi, Austern, Matjes)   -   Toxoplasmoserisiko
  • Seefische wie Barsch, Hecht, Heilbutt, Seeteufel, Steinbeißer, Thunfisch)   -   können Quecksilberbelastet sein

 

Meiden Sie unbedingt !!!

Alkohol
Alkohol ist Gift für das Ungeborene. Dabei gibt es keine Mindestmenge Alkohol, die garantiert keine schädigende Wirkung auf das Kind hat.
Alkohol führt beim Ungeborenen zu schweren geistigen Behinderungen mit einer zu kleinem Hirnschädel. Die Kinder bleiben ein Leben lang geistig behindert.
Daher fordern die Wissenschaftler „ Null Promille für das werdende Kind!“. Hinweisen zum Thema "Alkohol und Schangerschaft" finden Sie unter:
http://www.meb.uni-bonn.de/giftzentrale/alkohol/alkidx.html


Rauchen
Babys von rauchenden Müttern sind häufig untergewichtig  und sehr schwach, wenn sie auf die Welt kommen. Nicotin verengt die Blutgefäße, führt zu vorzeitiger Verkalkung der Blutgefäße, die das Kind versorgen sollen, so das die Kinder weniger Nährstoffe und Sauerstoff bekommen.
Das Kind raucht jede Zigarette mit!
Daher versuchen Sie, wie möglichst auch ihr Partner, die Zeit der Schwangerschaft zu nutzen, mit dem Rauchen aufzuhören. Denken Sie daran, jetzt haben Sie einen wirklichen Grund – Ihr Kind !!


Drogen, Suchtprobleme
Sprechen Sie uns bitte ehrlich an, nur so können wir Ihnen und Ihrem Kind richtig helfen.

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